Brautpaar vor der Frauenkirche in Dresden

Heiraten in Dresden und Umgebung

Anzeige E ine Hochzeit verdient einen außergewöhnlichen Ort. Prunkvolle Schlösser, romantische Kirchen, außergewöhnliche Orte – in Dresden und Umgebung haben Verliebte die Wahl.

Die rege Bautätigkeit und die ausgeprägte Sammelleidenschaft von August dem Starken haben in Dresden ihre Spuren hinterlassen und die Stadt weltberühmt gemacht. Doch die Liebe des Kurfürsten galt nicht nur der Kunst und dem Porzellan. Neben seiner Ehe hielt er sich ein Dutzend Mätressen, die er nach beendeter Affäre schon mal in die Verbannung schickte. 354 Kinder werden ihm nachgesagt, die meisten zwangsläufig unehelich. Es braucht also guter Argumente, gerade diese Stadt als Hochzeitsort zu empfehlen. Keine Frage, Dresden hat sie! – auch dank Augusts Lust an barocker Prachtentfaltung. Man kann sich also trauen. Und das nicht nur in den städtischen Standesämtern. Im Herzen der Stadt warten gleich mehrere historische Gebäude auf Verliebte. Wer könnte angesichts von Frauenkirche, Schloss Albrechtsberg oder dem Palais im Großen Garten schon Nein sagen? Und wo ließe sich eine Ehe glaubhafter beurkunden als im Stadtmuseum?

Ein wahres Traumpaar bildet Dresden mit seiner reizvollen Umgebung. In den Schlössern von Rammenau und Weesenstein, oder im Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth gehen festliches Ambiente und herrliche Landschaft einen Bund fürs Leben ein. Und was wäre passender, als ganz in Weiß die spätgotischen Räume der Albrechtsburg in Meißen zu betreten, wo August einst nach dem weißen Gold forschen ließ?

Die Ringe tauschen kann man auch im Lustschloss Moritzburg oder in Pillnitz, wo die romantische Schifferkirche „Maria am Wasser“ und die Weinbergkirche locken. Ganz Ungeduldige, denen der Weg bis Pillnitz, Radebeul oder Meißen zu weit ist, können freilich auch gleich an Bord eines Sächsischen Elbdampfers ins Fahrwasser der Ehe schippern. Übrigens, die Dresdner trauen sich auch vermehrt und die Stadt gilt seit Jahren als Geburtenhauptstadt.